Über mich

Als Psychologische Psychotherapeutin ist es mir wichtig, Ihnen einen sicheren, wertschätzenden Rahmen zu bieten, in dem Sie verstanden werden und zur Ruhe kommen können.
Mit fachlicher Klarheit, Empathie und einem strukturierten Vorgehen begleite ich Sie dabei, belastende Muster zu erkennen, neue Perspektiven zu entwickeln und Wege zu finden, die zu Ihrem Leben passen. Meine Arbeit orientiert sich an Ihren persönlichen Zielen und Werten, um spürbare Veränderungen im Alltag zu ermöglichen und langfristig mehr Wohlbefinden zu schaffen - unter dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe.
Als approbierte Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) biete ich Psychotherapie für gesetzlich versicherte, privat versicherte und selbstzahlende Patient:innen an.
Beruflicher Werdegang Seit 2026 Niederlassung in eigener Praxis mit kassenärztlicher Zulassung 2023-2026 Arbeit als angestellte psychologische Psychotherapeutin in niedergelassener Praxis in Offenbach am Main Seit 2025 Weiterbildung am Institut für Schematherapie Frankfurt (IST-F) 2019-2023 Weiterbildungsstudiengang Psychologische Psychotherapie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Approbation als psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) Zusatzqualifikation für Gruppen-Psychotherapie 2019-2021 Psychologische Psychotherapeutin i. A. an der Klinik Hohe Mark in Oberursel 2013- 2019 Studium der Psychologie an der Philipps-Universität Marburg Bachelor und Master of Science Mitgliedschaften - Eingetragen in das Arztregister der kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) - Mitglied der Psychotherapeutenkammer (LPPKJP Hessen) - Mitglied in der deutschen psychotherapeutischen Vereinigung (DPTV)
Kontakt
Praxis für Psychotherapie
Töngesgasse 21
60311 Frankfurt am Main
Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag 9-15 Uhr
-Termine nur nach Vereinbarung-
Telefon
+49 69 289529
Telefonische Sprechstunde: Di + Mi 13.00 -13.50 Uhr
Angebot
Einzeltherapie
Bei der Verhaltenstherapie geht es darum, belastende Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen besser zu verstehen und gezielt zu verändern. Die Grundidee lautet: Wir reagieren nicht nur auf die Welt um uns herum – wir beeinflussen unser Erleben auch durch unsere Denk- und Verhaltensmuster.In der Therapie lernen Sie, ungünstige Muster zu erkennen, neue Sichtweisen zu entwickeln und hilfreiche Strategien auszuprobieren. Ziel ist es, Schritt für Schritt mehr Handlungsspielraum zu gewinnen und im Alltag besser mit schwierigen Situationen umgehen zu können.Die Methode ist praktisch, verständlich und orientiert sich an Ihren persönlichen Zielen.
Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)
Gruppentherapie
Akzeptanz- und Commitment-Therapie
(ACT)
Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) ist ein moderner Ansatz der Verhaltenstherapie, der Menschen dabei unterstützt, einen hilfreichen Umgang mit belastenden Gedanken und Gefühlen zu entwickeln. Ziel ist es nicht, unangenehme innere Erfahrungen zu vermeiden oder zu kontrollieren, sondern sie achtsam wahrzunehmen und ihnen mit Offenheit zu begegnen.
Im Mittelpunkt der ACT steht die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist: persönliche Werte, Ziele und ein erfülltes Leben. In der Gruppe lernen die Teilnehmenden, sich weniger von belastenden Gedanken bestimmen zu lassen und stattdessen bewusst Schritte in Richtung ihrer eigenen Werte zu gehen.
Das Gruppensetting bietet dabei die Möglichkeit, Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und neue Perspektiven zu entwickeln. Durch praktische Übungen, Achtsamkeitselemente und gemeinsamer Austausch werden Strategien vermittelt, die im Alltag angewendet werden können.
Die ACT-Gruppe richtet sich an Menschen, die ihren Umgang mit Stress, belastenden Gedanken oder schwierigen Emotionen verändern und mehr psychische Flexibilität entwickeln möchten.
Wenn Sie sich für eine Teilnahme an der Gruppentherapie interessieren oder Fragen zum aktuellen Gruppenangebot haben, kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail.
Derzeit findet die Gruppentherapie donnerstags von 8.00- 9.40 Uhr statt.
Ablauf
Erstgespräch
Ein Erstgespräch in der Verhaltenstherapie dient dazu, ein erstes Kennenlernen zu ermöglichen und einen Überblick über Ihre aktuelle Situation zu gewinnen.
Außerdem erfahren Sie, wie Verhaltenstherapie grundsätzlich funktioniert, welche Methoden zum Einsatz kommen können und wie eine gemeinsame Zusammenarbeit aussehen würde. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen und offen zu äußern, was Ihnen wichtig ist.
Zudem geht es darum, von meiner Seite aus einzuschätzen, ob eine ambulante Psychotherapie für Sie aktuell zielführend wäre oder ob eventuell ein anderes Angebot für Sie empfehlenswert sein könnte.
Am Ende des Erstgesprächs wird gemeinsam entschieden, ob die Zusammenarbeit passt und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Probatorische Sitzungen sind die gemeinsamen „Probestunden“ zu Beginn einer Verhaltenstherapie. In diesen Terminen wird vertieft geklärt, welche Beschwerden vorliegen, wie sie entstanden sind und welche Ziele Sie erreichen möchten.
In dieser Phase wird, anhand von Fragebögen oder strukturierten Leitfäden, eine Diagnosefindung vorgenommen.
Am Ende der probatorischen Phase wird entschieden, ob eine Therapie begonnen wird und ein Antrag bei der Krankenkasse gestellt werden kann.
Probatorik
Kurz- und
Langzeittherapie
Im Rahmen einer Kurzzeittherapie können bis zu 24 Sitzungen durchgeführt werden. Eine Sitzung dauert in der Regel 50 Minuten und finden wöchentlich statt.Sollten die Sitzungen nicht ausreichend sein, um die Therapieziele erfolgreich zu erreichen oder umzusetzen, besteht die Möglichkeit einen Antrag für eine Langzeittherapie mit bis zu 60 Sitzungen zu stellen. Im Verlauf wird die Sitzungsfrequenz an den Bedarf des Patienten angepasst.
Kosten
Gesetzliche
Krankenversicherung
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Psychotherapie in allen Fällen, in denen sie zur Behandlung einer psychischen Erkrankung notwendig sind. Eine Überprüfung dessen erfolgt im Erstgespräch und den probatorischen Sitzungen. Bei der ambulanten Psychotherapie handelt es sich um eine zuzahlungsfreie Leistung. Da ich über eine Zulassung der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen für die Verhaltenstherapie gesetzlich Versicherter verfüge, benötige ich für die Abrechnung lediglich quartalsweise Ihre elektronische Gesundheitskarte. Eine Überweisung von einer:m Ärzt:in ist für die Inanspruchnahme eines Ersttermins nicht erforderlich.
Wenn Sie privat versichert sind, sind die Bedingungen und das Ausmaß der Kostenübernahme von Ihrem individuellen Versicherungsvertrag abhängig. Die meisten Privatversicherungen übernehmen die Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung bzw. beteiligen sich anteilig. Ich empfehle Ihnen, sich frühzeitig bei Ihrer Versicherung über deren Konditionen und Formalitäten der Antragstellung für Psychotherapie zu informieren. Im Rahmen der Therapie erhalten Sie in regelmäßigen Abständen (i.d.R. monatlich) eine Rechnung von mir, welche sich nach der "Gebührenordnung für Psychotherapeuten" (GOP) richtet.
Private
Krankenversicherung
Beihilfe berechtigte
Patient:innen
Wenn Sie beihilfeberechtigt sind, werden die Therapiekosten durch die Beihilfestellen in der Regel übernommen. Ich empfehle Ihnen, frühzeitig bei Ihrer Beihilfestelle Informationen über die benötigten Formulare und Abläufe der Antragstellung für Psychotherapie einzuholen.
Die Honorierung orientiert sich wie auch bei privat versicherten Patient:innen an der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP). Am Ende jeden Monats bekommen Sie eine zu begleichende Rechnung über die in Anspruch genommenen Leistungen.
Selbstzahler:innen
Infos zur Praxis
Praxisräumlichkeiten
Die Praxis befindet sich in der Töngesgasse 21, 60311 Frankfurt im 1. Stock und verfügt über keinen Aufzug.
Bitte klingeln Sie maximal 5 Minuten vor Beginn Ihres Termins, um laufende Behandlungen nicht zu unterbrechen
Anreise
ÖPNV: U-Bahn und S-Bahn Station: Konstabler Wache oder Hauptwache (beide ca. 5 Gehminuten von der Praxis entfernt)
Auto: Für Parkplätze stehen mehrere Parkhäuser in der Innenstadt zur Verfügung

Telefonische Sprechstunde
Dienstag und Mittwoch 13.00 -13.50 Uhr
Es werden keine Rückrufe von Anrufen außerhalb der Sprechstunde vorgenommen.
Bitte haben Sie Verständnis dafür.
Alternativ können Sie mir gerne eine E-Mail schicken.
Bei akuter Suizidgefahr kontaktieren Sie bitte umgehend den Notruf unter der Nummer:112.
In Notfällen außerhalb üblicher Sprechzeiten wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Bereitschaftsdienst ÄBD unter der zentralen Rufnummer 116 117.

